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Espressomaschine

  

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ratgeber, espressomaschinen, siebträger

Espressomaschine anschließen

Espressomaschine anschließen

1. Schlauchverbindung von der Maschine oder bei externer Pumpe von der Pumpe zum Eckventil herstellen. Bei externer Pumpe von dieser die elektrische Steuerleitung von der Maschine anschließen. Bitte verwenden Sie einen Kalkfilter, den Sie zwischen die Schlauchverbindung von Maschine bzw. Pumpe und Eckventil installieren!


2. Netzverbindung herstellen. Maschine noch nicht einschalten!


3. Wasserstand prüfen. Falls der Wasserstand nicht ausreicht, um das Heizelement im Kessel vollständig zu bedecken, kann dieses beim Einschalten Schaden nehmen. Dampfventil vorsichtshalber öffnen. Notwendigen Wasserstand durch Betätigen der mechanischen Wasserzufuhr oder durch Einschalten des Steuerungsstromkreises der Maschine ohne Zuschaltung des Heizstromkreises herstellen. Bei mechanischer Befüllung darauf achten, dass der Wasserstand den oberen Abschaltpunkt der automatischen Wasserstandsnivellierung noch nicht erreicht hat. Sonst besteht die Gefahr, dass die Wasserstandsnivellierung die Maschine zum Überlaufen bringt und die Maschine nicht aufheizt. Bei Befüllung bis zur Hälfte des Kessels bzw. auf der Hälfte zwischen Min. und Max. des Schauglases sollte dies nicht der Fall sein. Bei ausschließlich automatischer Kesselbefüllung brauchen Sie nur den Steuerkreislauf  (meistens mit „1“ oder symbolisch gekennzeichnet) einschalten, dann schaltet die Maschine beim eingestellten Wasserstand automatisch die Zufuhr ab. Falls Sie nicht genau wissen ob Sie den Heizkreislauf seperat zuschalten können bzw. keine mechanische Kesselbefüllung möglich ist, klemmen Sie das Heizelement von der Stromzuführung solange ab, bis dier erfgorderliche Wasserstand erreicht ist.


4. Maschine einschalten bzw. Heizkreis zuschalten oder wiederanschließen....weiter unter Details

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Espressomaschine warten

Espressomaschine warten

Espressomaschine warten

Jede Espressomaschine bedarf nach einiger Zeit einer Wartung: Hierzu gehört natürlich der regelmäßige Wechsel des Kalkfilters und der Siebträgerdichtung nebst Duschsieb. Allerdings sollten die Maschinen auch einer Funktions und Dichtigkeitsprüfung unterzogen werden. Die eingestellten Bilder entstanden im Rahmen einer gutachterlichen Prüfung für das LKA Düsseldorf. Bei der Explosion der Maschine sind die Glasscheiben des Lokals schlagartig nach außen gedrückt worden. Wenn man genau hinsieht, kann man feststellen das diese Maschine nicht regelmäßig auf Funktion überprüft wurde, sondern vielmehr alle Anzeichen die auf eine Fehlfunktion hindeuteten ignoriert wurden. Mit einem funktionstüchtigen Sicherheitsventil wäre die Maschine natürlich niemals explodiert. Allerdings müssen zuvor noch zwei andere Fehlfunktionen auftreten; der Pressostat schaltet nicht ab und das Sicherheitsthermostat reagiert nicht bzw. der angesteuerte Schütz führt die Schaltung nicht aus!...weiter unter Details bzw. klicken Sie auf den Titel.    

 Wiedergabe oder Abdruck auch Auszugsweise nur mit Genehmigung des Autors


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espressomaschine, reinigen, Reinigung

Espresomaschine reinigen



Espressomaschine reinigen
Warum und wie muss eine Espressomaschine regelmäßig gereinigt werden? Die Reinigung von Haushaltsmaschinen unterscheidet sich von professionellen oder auch semiprofessionellen Espressomaschinen. Die Reinigungs und Plegeanleitung für Haushaltsmaschinen finden Sie demnächst in unserem Webshop unter Ratgeber. Für Gewerbliche Espressomaschinen lesen Sie bitte nachfolgenden Text. Gewerbliche Espressomaschinen arbeiten mit einem Zweikreis–Wärmetauschersystem. Hierbei nimmt das Wasser im Wärmetauscher des Kessels Wärme auf, um dieses nach Betätigung des Gruppenschalters in den Handgriff zu leiten. Die Steuerung dieses heißen Wassers, übernimmt ein Magnetventil, welches im ausgeschalteten Zustand geschlossen ist. 
Bei Beendigung des Brühvorgangs verbleibt immer eine kleine Menge heißes Wasser, zusammen mit gelöstem Kaffee im Brühkopf. Die ölhaltigen Bestandteile des Kaffees lagern sich zuerst im Duschsieb und im darunter liegenden Wasserverteiler, aber zudem auch in besagtem Magnetventil als Kaffeefett/Ölkohle an. 
Um diese wirkungsvoll zu entfernen, ist es nötig, mittels eines hierfür tauglichen Reinigers und eines Blindsiebes die genannten Teile zu reinigen. Dies geschieht folgendermaßen: weiter unter Details... 


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Verkalkung

Verkalkung

Verkalkung von Heißwassergeräten

Sofern Sie ein  Gerät zur Erhitzung von heißem Wasser betreiben wollen, sollten Sie sich vergewissern wie "hart" ihr Wasser ist. Auskunft hierzu geben die lokalen Wasserwerke bzw. gegebfalls die Stadtwerke welches ihr Wasser liefert. Wir empfehlen ab Wasserhärten von 1,0 bei Espressomaschinen einen Kalkfilter vorzuschalten. Bitte beachten Sie die Filme...weiter unter Details
 


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Gebrauchte Espressomaschine kaufen

Gebrauchte Espressomaschine kaufen

Gebrauchte Espressomaschine kaufen

Folgendes sollten Sie beachten: ( Verschiedene Punkte gelten nur für professionelle und semiprofessionelle Zweikreismaschinen )

1.Können Sie die Maschine ohne Verkleidung betrachten! Meistens kann man in diesem Zustand schon eine ersten Einschätzung erlangen, wie es wohl im Innern des Kessels und der Brühgruppe aussieht.

2. Stehen beim einer abgeklemmten Maschine bzw. bei einer ausgeschalteteten abgekülten Maschine die Zeiger des/der Manometer für den Pumpen bzw. Kesseldruck auf Null? ( Bei einer abgeklemmten ausgekühlten Maschine müssen die Anzeigemanometer - also auch das für den Kesseldruck- auf null stehen ) Falls nicht, wissen Sie schon jetzt, dass Kalk bis in das Manometer vorgedrungen ist oder das Manometer überaltert ist.  ......weiter unter Artikel


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Espressomaschine Pumpen Drehschieberpumpen Rotationspumpen Magnetresonanzpumpen

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Pumpen, Drehschieberpumpen, Rotationspumpen,
Pumpe ist nicht gleich Pumpe. Bei allen drehenden Teilen ist u.A. die Qualität der Lager und Simmeringe von entscheidender Bedeutung. Vordergründig sehen die Pumpen alle mehr oder weniger gleich aus, aber ihre Laufeigenschaften sind doch sehr unterschiedlich. Bei der Herstellung vollzieht die Endkontrolle einen Prüfschritt welcher zum einen den Drehwiderstand bestimmt und zum anderen die Vibrationsamplitude misst. Bei extremen Werten wird die Pumpe wieder dem Rohstoffkreislauf zugeführt. Bei den meisten Universalherstellern und bei einigen der Markenhersteller werden die Pumpen welche so gerade noch vertretbar sind, also vermutlich die Garantiezeit überleben, ungelabelt verkauft bzw. vom jeweilig aufkaufenden Großhändler mit einem eigenen Label versehen. Die welche wirklich gute Werte erzielen und von vorneherein auch von ihrer Bestückung u.a. mit guten Lagern und Simmerringen versehen sind, werden einer unabhängigen Zertifizierung zugeführt. Der Anlaufwiderstand dieser billigen Pumpen ist merklich größer und ihre Vibrationseigenschaften streuen sehr breit. Mit so einer Pumpe sollten Sie eine Espressomaschine nur dann bestücken wenn Sie sich über das zu erzielende Lebensalter im Klaren sind! Das gleiche gilt natürlich tendenziell auch für Magnetresonanzpumpen, wobei hier Qualitätsunterschiede nicht so gravierend auffallen. Bei Magnetresonanzpumpen ist  entscheidender ob Ihre Leistung der Nutzung angepasst ist, da diese im Gegensatz zur Drehschieberpumpen nicht wirklich einstellbar sind ( Siehe Magnetresonanzpumpen ) und damit auch keine wirkliche Leistungsreserven besitzen.
Drehschieberpumpen bzw. Rotationspumpen gibt es mit verschiedenen Anschlüssen und in verschiedenen Leistungsklassen. . ......weiter unter Artikel/Überschrift


 


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Drehschieber / Rotations Pumpen einstellen

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Drehschieber bzw. Rotations - Pumpen einstellen
Wasser und Maschine anstellen. Gegebenenfalls Kontermutter der Einstellschraube an der Pumpe lösen. Brühgruppe betätigen und während des Bezuges den Brühdruck am Manometer kontrollieren. Die von uns bevorzugte Einstellung liegt bei 8,5 bis 9 Bar. Falls der angezeigte Wert hiervon abweicht, durch Drehen der Schlitzschraube an der Pumpe Pumpendruck soweit verstellen bis der gewünschte Wert erreicht ist. Gegebenenfalls Kontermutter wieder fest ziehen. Den Brühdruck bei Kaffeebezug wiederholen und Druck kontrollieren. Mehr unter dem Artikel..

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Bodenloser Siebträger


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ratgeber, espressomaschinen, siebträger

Vollautomaten Reinigen und Warten

Vollautomaten Reinigen und Warten

 


Kaffeevollautomaten sind in aller Regel ausgereifte professionelle Haushalts / Vending und Gastronomiemaschinen. Aber jedes noch so hochwertige Gerät braucht regelmäßige Reinigung, Pflege und Wartung, um einen guten Kaffee machen zu können. Leider neigen gerade Vollautomaten dazu mangelnde Reinigung u. Wartung mit einem denkbar schlechten Brühergebnis zu „belohnen“. Hinzu kommt das die Käufer von Vollautomaten oft dazu neigen alles nur per Knopfdruck regeln zu wollen, was leider für eine gründliche Reinigung eines Vollautomaten überhaupt nicht ausreicht. Machen Sie einen einfachen Selbsttest. Brühen sie einen einfachen langen Espresso oder einen Kaffee nach der jeweiligen Reinigungsanleitung für Ihre Maschine ohne Reinigungsmittel also nur mit dem Wasser was Sie im Tank haben. Riechen Sie an dem ausgetretenen heißen Wasser und überlegen Sie, ob Sie dieses trinken würden wenn es nicht mit Kaffeearoma überdeckt wird! ( Leider haben nur die etwas besseren Automaten diese Funktion – in aller Regel jene mit der Möglichkeit einer Kaffeemehlzuführung ohne Mahlfunktion).  Wir halten diese Prozedur für denkbar einfach und raten allen unseren Kunden dies vor einer Außerinbetriebnahme sowie jedes Mal nach einer Standzeit von mehren Stunden durchzuführen. Sie können den Vorgang beliebig wiederholen bis das Wasser neutral riecht. Wenn Sie dann noch den ersten Kaffee wegschmeißen, da Kaffee im Allgemeinen dazu neigt Fremdaromen aufzunehmen, dann sind Sie auf der sicheren Seite!
Wenn Sie folgende Punkte beachten, frischen wohlschmeckenden Kaffee verwenden, dann können Sie auch mit Haushaltsvollautomaten gute Brühergebnisse erzielen. Die Handgriffe sind nicht alle ganz einfach aber mit eine wenig Geschick und nach einiger Übung von jedem durchzuführen. Sie sollten sich aber je nach Zustand der Maschine und Komplexität  des Reinigungsvorganges bis zu 2 Stunden Zeit nehmen. Nicht ohne Grund sind wir u.a. deshalb von professionellen Siebträgermaschinen überzeugt – obwohl wir natürlich wissen, dass es auch gute Gründe gibt einen Vollautomaten aufzustellen!

Folgende Punkte sind wichtig:

1. Regelmäßige Reinigung - täglich

Der Wassertank sollte regelmäßig und häufig entleert werden und mit frischem sauberen und kalten Wasser befüllt werden.  Säubern Sie den Wassertank mit einem sanften Spülmittel und warmen Wasser und entfernen Sie das Spülmittel restlos. Auf keinen Fall den Tank oder irgendein anderes Teil Ihres Vollautomaten in den Geschirrspüler geben! Die hohen Temperaturen Ihres Geschirrspülers verformen die einzelnen Teile und selbst bei niedrigen Spültemperaturen werden die Silikonfettungen von Brühgruppe oder Tankdichtung ausgewaschen! Prüfen Sie ob die Tankdichtung ein wenig Silikonfett benötigt. Nehmen Sie auf keinen Fall etwas anderes als Silikonfett!

Die Sud- und Restwasserlade muss regelmäßig entleert werden und ist oft ein Zuchtbehälter für Schimmelkulturen. Mit einem Reinigungsmittel wird die Sud – und Restwasserlade wieder wie neu.  Auf keinen Fall in den Geschirrspüler geben! s.o.

Die Brühgruppe sollte wöchentlich dem Gerät entnommen und OHNE Spülmittel nur mit heißem Wasser abgesp
ült werden. Trocknen Sie die Brühgruppe ab und achten Sie darauf, dass mindestens der Einfülltrichter restlos trocken ist, bevor Sie einen Brühvorgang einleiten. Am besten ist zum Reinigen und Trocknen ein wenig Pressluft  - aber wer hat das schon im Haushalt. Auch hier gilt! Auf keinen Fall in den Geschirrspüler geben!

Das Gehäuse mit einem feuchten, weichen Tuch ohne Scheuermittel reinigen. Mit einem Kunststoffreiniger kann man schwer verdreckte Karosserieteile wieder zu altem Glanz verhelfen.

2. Entkalkung  und Reinigung des Systems monatlich bis halbjährlich.

Kalk lagert sich an allen Teilen, die ständig mit Wasser in Kontakt kommen, an.
Um eine gleich bleibende Kaffeequalität zu erzielen, muss Ihre Espressomaschine regelmäßig entkalkt werden, denn eine Kalkschicht kann ihre Temperatursteuerung irritieren und Ihre Maschine verstopfen. Genauso verhält es sich mit der beim Brühvorgang entstehenden Ölkohle, welche zwar an anderer Stelle entsteht aber auch die Funktion und vor allem den Geschmack beeinträchtigt.

Im Grundsatz können Sie jeden Espressomaschinenreiniger für Haushaltsgeräte verwenden. Diese bestehen in aller Regel aus einer milden Säure und waschintensiven Tensiden und gegebenenfalls Schaumregulatoren. Sie unterscheiden sich nur in ihrem Mischungsverhältnis.....  ....weiter unter Artikel

 


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